Die Lehrperson ermuntert die Schülerinnen und Schüler, Fragen zum Thema Schall zu formulieren und erste Vermutungen dazu zu äußern. Sie notiert die einzelnen Fragen und ordnet diese zum Schluss.
Im Klassengespräch werden Forscherfragen aus der letzten Doppelstunde aufgenommen. Die Schülerinnen und Schüler bringen ihre Erkenntnisse und Überlegungen zu diesen Fragen ein.
Die Schülerinnen und Schüler bringen ihre Überlegungen und Vorstellungen zu der aufgeworfenen Frage ein und machen Vorschläge zur Überprüfung ihrer Antworten.
Die Schülerinnen und Schüler bringen ihre Ergebnisse und Erfahrungen aus der Untersuchung zur Stabilität von Brücken mit sieben Bausteinen ein.
Die Schülerinnen und Schüler knüpfen an die Erkenntnisse aus der vorangehenden Unterrichtssequenz an und untersuchen, wie die Brücke noch stabiler gebaut werden kann.
Die Schülerinnen und Schüler dokumentieren die Ergebnisse aus ihren Untersuchungen zur Stabilität der Kragbogenbrücken auf einem vorgegebenen Arbeitsblatt. (Brücken, 2.
Die Szene schließt an die Untersuchung zur Belastbarkeit verschiedener Kragbogenbrücken an. Die Schülerinnen und Schüler übertragen das gefundene Prinzip auf den vorgeführten „Zauberkarton“.
Die Schülerinnen und Schüler übertragen ihre Erfahrungen zur Stabilität auf andere Anwendungen. Sie erkennen dabei die Funktion von Gegengewichten und setzen Gewicht und Gegengewicht in Bezug zueinander.
Die Schülerinnen und Schüler berichten von den Erfahrungen beim Bau einer Kragbogenbrücke und überlegen, wie sie die Brücke mit zwei zusätzlichen Steinen noch stabiler machen können.
Die Schülerinnen und Schüler halten die Ergebnisse aus dem Experiment fest und erklären ihre Ergebnisse. Die Lehrperson fordert Begründungen ein und unterstützt beim Dokumentieren und Formulieren.
Nachdem die Schülerinnen und Schüler die Experimente der Mitschülerinnen und -schüler begutachtet haben, bringen sie im Sitzkreis ihre Einschätzungen zu den verschiedenen Experimenten ein und beurteilen deren Fairness.
Aufgrund der Ergebnisse aus dem Vergleich der Stabilität der Balkenbrücke und der Hängebrücke bringen die Schülerinnen und Schüler im Klassengespräch Überlegungen und Erkenntnisse für die größere Stabilität der Hängebrücke ein.
Mit den zur Verfügung stehenden Materialien überprüfen die Schülerinnen und Schüler, was Brücken stabil macht, und stellen Bezüge zu den geäußerten Vermutungen her.
Die Schülerinnen und Schüler bringen im Sitzkreis ihre Ergebnisse aus den Untersuchungen ein und beurteilen die einzelnen Vermutungen bezüglich der Frage „Was macht Balkenbrücken stabiler?“ (Brücken, 4.
Im Klassengespräch und durch Erklärungen erarbeitet die Lehrperson mit den Schülerinnen und Schülern, welche Kräfte bei der Belastung einer Balkenrücke auf den Träger wirken.
Die Lehrperson führt die Versuche der vorangehenden Stunde nochmals vor. Die Schülerinnen und Schüler bringen ihre Beobachtungen aus der ersten Doppelstunde ein und suchen eine Erklärung für die Ergebnisse.
Die Lehrperson fragt, ob die Hängebrücke tatsächlich die „Königin der Brücken“ ist. Sie erarbeitet mit den Schülerinnen und Schülern, wie man in einem fairen Test die Stabilität einer Hängebrücke und mit der einer Balkenbrücke vergleichen kann.
Im Sitzkreis tragen die SuS zusammen, welche Versuche sie in der letzten Unterrichtsstunde bearbeitet und welche Erkenntnisse sie dabei gewonnen haben.
Die Lehrperson führt in den Demonstrationsversuch „Heißluftballon“ ein. Die Schülerinnen und Schüler äußern ihre Vermutungen, beschreiben nach dem Vorführen das Beobachtete und erklären es.
Nach dem Versuch mit dem Heißluftballon (Papiertüte über heißer Herdplatte) tragen die Schülerinnen und Schüler die Beobachtungen und Ergebnisse zusammen.