Film 8, 1. Drehtag - Sequenz 1: Warming up
Anfangsritual: Rhythmisches Klatschen und song: Das Klatschen dient in der Klasse als Signal, die Aufmerksamkeit auf die Lehrerin zu richten. Hier zeigt es zusammen mit dem Lied den Beginn der Stunde an.
Film 8, 1. Drehtag - Sequenz 2: Presentation: Wild animals
Film 8, 1. Drehtag - Sequenz 3: Zoo animals need enclosures
Film 8, 1. Drehtag - Sequenz 4: Creating Enclosures
Scaffolding: Die Kinder gestalten die Gehege – abhängig von der Wahl des Tieres – allein, in Partner- oder Kleingruppenarbeit. Diese Phase nutzt die Lehrerin intensiv für Gespräche mit einzelnen Kindern.
Film 8, 1. Drehtag - Sequenz 5: Presentation: My enclosure
Film 8, 2. Drehtag - Sequenz 1: Collecting Ideas - A visit at the zoo
Film 8, 2. Drehtag - Sequenz 2: Practice and Presentation: Zoo stories
Film 8, 3. Drehtag - Sequenz 1: Revision: Talking about the visit at the zoo
Wiederholung im Gesprächskreis: Beim Anknüpfen an die Dialoge der letzten Stunde verwendet die Lehrerin hier das past tense (The family went to the zoo.), weil es authentisch ist, denn es bezieht sich auf die vergangene Stunde.
Film 8, 3. Drehtag - Sequenz 2: Collecting ideas for new stories
The incident: Zur Entwicklung der storyline gehört fast immer auch ein incident, also ein außergewöhnlicher, nicht vorhersehbarer Zwischenfall, den die SuS selbst bestimmen und zu dem sie sich sprachlich äußern.
Film 8, 3. Drehtag - Sequenz 3: Something unexpected happens at the zoo
Freude am Spielen: Während der Partnerarbeit haben die Kinder sichtlich Freude am Spielen des Dialogs. Das verursacht eine relativ hohe Geräuschkulisse. Die SuS verstellen ihre Stimme und sprechen aufgeregt, bettelnd oder erschrocken.
Film 8, 3. Drehtag - Sequenz 4: Presenting the stories
Individuelle Geschichten: Während der Präsentation spielen die Kinder wie schon vorher in der Übungsphase tatsächlich ihre Rolle, verstellen die Stimme und rufen laut (Mum, Mum.), wenn es die Situation erfordert.
Flächen- und Umfangberechnungen (CH-019-0)
Die Lehrperson händigt den SchülerInnen ein Blatt mit zwei Aufgaben zum Thema 'Flächeninhalt und Umfang' aus. Die SchülerInnen erhalten keine Informationen zum Lösungsvorgehen, sondern es wird ihnen selbst überlassen, einen eigenen Lösungsweg zu finden.
Flächen-/ Winkelberechnungen im Kreis (CH-052-0)
Flächenmaße berechnen am Beispiel einer Tischdecke
Flagge USA, Auswanderungsgründe (Rep.), Siedlungswege, Indianer (CH-6411-0)
In der Sequenz «Formanordnungen suchen» aus der Unterrichtseinheit «Feinpacker» experimentiert eine Kleingruppe von Lernenden zu unterschiedlichen Anordnungen von Applikationsmaterialien für die Personalisierung der Hüllen aus Fahrradschlauch.
Das Fallbeispiel stammt aus der 5. Doppellektion einer Unterrichtseinheit einer 3.-4. Primarklasse mit fünf Doppellektionen zum Thema «Bewegen an Geräten».
Das Fallbeispiel stammt vom Ende des Hauptteils der 1. Doppellektion einer Unterrichtseinheit einer Gymnasialklasse mit fünf Doppellektionen im Kompetenzbereich «Technisch-koordinative Kompetenz».