Die Lehrperson führt in den Versuch ein, bei dem Federn auf ein Sieb über erwärmte Luft gelegt werden. Die Schülerinnen und Schüler vermuten, was passieren wird, und versuchen danach das Beobachtete zu erklären.
Im Sitzkreis tragen die SuS zusammen, welche Erkenntnisse sie bisher gewonnen haben. Die Lehrperson nimmt die Ergebnisse auf und stellt Rückfragen.
Im Anschluss an die Auswertung der Versuche „Flaschengeist“ und „Luftballonflasche“ wird mit einem Demonstrationsversuch der o.g. Frage nachgegangen . (Luft, 3.
Die Ergebnisse aus den Versuchen „Flaschengeist“ und „Luftballonflasche“ werden aufgenommen. Zur Klärung von möglichen Fehlkonzepten unterbreitet die Lehrperson einen weiteren Versuch.
Die SuS haben zuvor in Gruppen Versuche zur Frage „Was passiert, wenn eingesperrte Luft erwärmt wird?“ durchgeführt. Im Sitzkreis werden die Kinder werden angeregt, ihr Vorgehen einzuschätzen.
In Gruppen bereiten die Schülerinnen und Schüler die Versuche „Flaschengeist“ und „Luftballonflasche“ vor und führen diese durch. Sie beobachten, vermuten, erklären und tauschen sich aus.
Die Lehrperson demonstriert, wie die Schülerinnen und Schüler die Versuche durchführen sollen. Die Lehrperson unterstützt die Kinder bei der Arbeit in Gruppen und gibt Rückmeldungen.
Die Lehrperson stellt die Forscherfrage vor und fordert die Schülerinnen und Schüler auf, ihre Vermutungen dazu einzubringen. (Luft, 3. Klasse, 1.
Zu Beginn der 1. DS und zum Ende der 2. DS führt die LP den Demonstrationsversuch „Wunschrakete“ im Sitzkreis durch.
Die Lehrperson hat den Versuch mit der Wärmeschlange vorbereitet und führt ihn durch. Die Schülerinnen und Schüler beobachten, was passiert, äußern ihre Vermutungen zu den Beobachtungen und bringen diese mit dem Aufsteigen warmer Luft in Verbindung.
Die Szene zeigt zwei Unterrichtssequenzen: Die LP erteilt in der 1. DS den Auftrag, als Hausaufgabe zu dokumentieren - in der 2.
Nach dem Versuch mit dem Heißluftballon (Papiertüte über heißer Herdplatte) tragen die Schülerinnen und Schüler die Beobachtungen und Ergebnisse zusammen.
Die Lehrperson führt in den Demonstrationsversuch „Heißluftballon“ ein. Die Schülerinnen und Schüler äußern ihre Vermutungen, beschreiben nach dem Vorführen das Beobachtete und erklären es.
Im Sitzkreis tragen die SuS zusammen, welche Versuche sie in der letzten Unterrichtsstunde bearbeitet und welche Erkenntnisse sie dabei gewonnen haben.
Lernunterstützung - Clip 9. Zusammenführung von Ergebnissen zur Verdrängung und zum Auftrieb
„Was passiert, wenn man einen Topf ins Wasser drückt und ihn wieder loslässt?“ - Im Gesprächskreis werden die Ergebnisse der vorherigen Unterrichtsstunden zu Verdrängung und Auftrieb wiederholt (Schwimmen, 3.
Lernunterstützung - Clip 8. Reflexionsgespräch nach einer Stationenarbeit zum Auftrieb
„Warum kann man den kleinen Becher leichter ins Wasser drücken als den großen Becher?“ -Im Gesprächskreis wird besprochen, warum ein kleiner Becher leichter ins Wasser zutauchen ist als ein großer Becher (Schwimmen, 3.
Lernunterstützung - Clip 7. Stationenarbeit zum Auftrieb
„Was macht das Wasser, wenn man etwas eintaucht?“ - Schüler bearbeiten eine Station, bei der zwei unterschiedlich große Becher ins Wasser getaucht werden sollen.
Lernunterstützung - Clip 6. Reflexionsgespräch nach einer Stationenarbeit zur Verdrängung
„Liegt es an der Größe, wie viel Wasser verdrängt wird?“ - Im Gesprächskreis wird besprochen, warum unterschiedlich schwere, aber gleich große Würfel dieselbe Menge Wasser verdrängen (Schwimmen, 3.
Lernunterstützung - Clip 5. Stationenarbeit zur Verdrängung
„Verdrängt ein Knopf aus Metall mehr Wasser als ein Knopf aus Holz, wenn beide Knöpfe gleich groß sind?“ - Die Schülerinnen und Schüler überprüfen eine Vermutung zur Verdrängung von Wasser (Schwimmen, 2.
Lernunterstützung - Clip 4. Reflexionsgespräch zur Verdrängung von Wasser
„Steigt das Wasser bei schweren Sachen höher?“ - Die Schülerinnen und Schüler diskutieren die Vermutung, dass es am Gewicht eines Gegenstandes liegt, wie viel Wasser er verdrängt (Schwimmen, 2.