Einige Beispiele zur Benutzung der Suche mit logischen Operatoren:
Die Eingabe von „dies und das“ in das Suchfeld zeigt alle Ergebnisse, die beide Wörter, „dies“ und „das“ enthalten.
Die Eingabe von „dies nicht das“ zeigt alle Ergebnisse, die „dies“, aber nicht „das“ enthalten.
Die Eingabe von „dies oder das“ zeigt alle Ergebnisse, die entweder „dies“ oder „das“ enthalten.
Suchergebnisse können auch nach verschiedenen Kriterien gefiltert werden. Um zu beginnen, einen oder oder mehrere Filter auswählen.
SuS und Lehrerin begrüßen sich zu Beginn der Stunde mit einem Lied, dann führt sie in das Thema „Warum schwimmt ein Schiff?“ ein und wiederholt mit der Klasse, wie Wissenschaftler forschen (Schwimmen, 4. UE, 1. Dstd.).
Vor Beginn der Gruppenarbeit wiederholt die Lehrerin mit der Klasse die wichtigsten Regeln für diese Arbeitsphase in einem Unterrichtsgespräch (Aggregat, 1. UE, 1. Dstd.).
Die SuS führen in Gruppen fünf Stationen mit Versuchen zum Verdunsten, Kondensieren und Schmelzen von Wasser durch, die sie protokollieren sollen. Die Lehrerin geht umher und gibt Kommentare (Aggregat, 1. UE, 1. Dstd.).
Im Sitzkreis werden Inhalt und Ablauf der Unterrichtsstunde besprochen, in der die SuS eine Forscherfrage zum Schwimmverhalten von Gegenständen anhand eigener Versuche beantworten sollen (Schwimmen, 1. UE, 1. Dstd.).
Nach Versuchen in Gruppen zum Schwimmen und Sinken von Gegenständen strukturiert die Lehrerin den Übergang in den Sitzkreis, um ‚erstaunliche Ergebnisse‘ im Unterrichtsgespräch zu diskutieren (Schwimmen, 1. UE, 1. Dstd.).
Nach der Stationenarbeit zum Schwimmverhalten verschiedener Gegenstände aus demselben Material leitet die Lehrerin zum Sitzkreis und Unterrichtsgespräch über, um die Ergebnisse zu besprechen (Schwimmen, 1. UE, 2. Dstd.).
Eine Schülergruppe stellt ihre Versuchsergebnisse zum Schwimmverhalten von Gegenständen aus Styropor im Plenum vor und die Lehrerin strukturiert den Ablauf (Schwimmen, 2. UE, 1. Dstd.).
Zu Beginn der Unterrichtseinheit zum Thema „Schwimmen und Sinken“ stellt die Lehrerin das Thema und den Stundenablauf vor und bittet die Schülerinnen und Schüler in den Stuhlkreis (Schwimmen, 3. UE, 1. Dstd.).
In einer Gruppenarbeit an Stationen zur Verdrängung von Wasser fällt der Lehrerin auf, dass es Probleme mit den Arbeitsaufträgen gibt. Sie unterbricht die Gruppenarbeit und instruiert erneut (Schwimmen, 3. UE, 1. Dstd.).
Nach einer Gruppenarbeit zum Schwimmverhalten unterschiedlicher Gegenstände leitet die Lehrerin mit Hilfe eines Klassensignals zum Unterrichtsgespräch im Stuhlkreis über (Schwimmen, 3. UE, 3. Dstd.).
An verschiedenen Stationen prüfen die Schülerinnen und Schüler das Schwimmverhalten von Würfeln aus verschiedenem Material, aber demselben Volumen (Schwimmen, 4. UE, 2. Dstd.).
Zur Einführung in das Thema „Aggregatzustände“ liest die Lehrerin ein Rätselgedicht über Wasser in unterschiedlichen Aggregatzuständen vor, dessen Lösung die Kinder erraten sollen (Aggregat, 1. UE, 1. Dstd.).
Kann unsichtbarer Wasserdampf wieder zu flüssigem Wasser werden? - Übertragung der Ergebnisse auf den Wasserkreislauf der Erde
Was passiert mit verdunstetem Wasser? - Untersuchungen zur Kondensation
In welchen Aggregatzuständen kommt Wasser vor? – Erste Untersuchungen zu Aggregatzuständen und ihren Übergängen
Was passiert mit dem Wasser, wenn es verdunstet, und unter welchen Bedingungen verdunstet es schneller? – Entdecken von Bedingungen der Verdunstung
Welche Bedeutung hat das Wasser auf der Erde für das Wetter? - Erste Untersuchungen zu Aggregatzuständen und ihren Übergängen
Was passiert mit verdunstetem Wasser, wenn es beim Aufsteigen nicht an einen festen Gegenstand stößt? - Die Bedeutung für den Wasserkreislauf
Eine Brücke ohne Stützen – die Kragbogenbrücke
Eine Brücke ohne Stützen – mit Gegengewichten Gleichgewicht herstellen