Diagnosebasierte differenzierte Leseförderung in der Grundschule. Gesamtmodul
Leseförderung ist dann besonders wirksam, wenn sie zum Leistungsstand des jeweiligen Kindes passt. Leseleistungen entwickeln sich bei Kindern einer Schulklasse jedoch sehr heterogen.
Es klingelt zur großen Pause, alle, bis auf 3 Kinder und die Lehrkraft verlassen die Klasse. Als die Lehrkraft die 3 verbleibenden Kinder an die Pause erinnert, laufen diese los.
Die Lehrkraft hat die Klasse neu übernommen und möchte Klassenregeln einführen. Die Schüler:innen sitzen hierzu mit der Lehrkraft in Kreisform.
Halt geben (empathisches Verstehen)
Professionelle digitale Kompetenzen für den DaZ-Unterricht
Diese Fortbildung richtet den Blick auf den Übergang von Mündlichkeit zu Schriftlichkeit im DaZ-Unterricht – unterstützt durch digitale Medien, Tools und Ressourcen.
Die Lehrkraft gibt zu Unterrichtsbeginn die kontrollierten Hausaufgabenhefte (im Fach Deutsch) zurück. Die Hausaufgabe diente als Vorbereitung für die nächste Klassenarbeit/Schularbeit.
Unterrichtsbeginn einer Doppelstunde (Englisch). Die Klasse ist aufgrund eines Vorfalls mit einer anderen Klasse aufgebracht. Einige Schüler:innen überrumpeln die Lehrkraft gleich zu Stundenbeginn mit Erzählungen dazu.
Übergang offener Anfang zu Unterricht
Während des offenen Anfangs sind die Schüler:innen in Kleingruppen in Spiele oder Gespräche vertieft. Die Lehrkraft betritt den Raum, lüftet durch und möchte sodann zum Unterricht übergehen, wozu sie ein eingeführtes Signal benutzt.
Die Lehrkraft hat in dieser Klasse seit Schulbeginn die Klassenleitung und liest aktuell mit ihrer Klasse Goethes Faust. Zunächst wird das zu Hause zu lesende Kapitel mündlich von Schüler:innen zusammengefasst.
In einer offenen Lernphase in einer Integrationsklasse (6. Klasse) im Fach „Geschichte und Politische Bildung" setzen sich die Schüler:innen mit dem Themenbereich „Quellen und Darstellungen" auseinander.
Modul 2 zeigt in einem abwechslungsreichen Setting aus kurzen, animierten Erklärvideos, Interviews und gefilmten Vor-Ort-Erfahrungen wie eine Gruppe von Schülerinnen und Schülern das digitale Tool Actionbound an außerschulischen Lernorten einsetzt.
Die Lehrkraft wiederholt zu Stundenbeginn bisherige Lerninhalte (Englischvokabel(n)) mit der gesamten Klasse. Die Klasse zeigt sich zunächst etwas träge. Die Lehrkraft nutzt einen Softball, um etwas mehr Spannung zu erzeugen.
Die Schülerinnen und Schüler an verschiedenen Phänomenen (z.B. brennende Kerze vor Lautsprecher einer Musikanlage, Luftballon), wie Schall „wandert“ und sich „fortbewegt“.
Die Schülerinnen und Schüler berichten von ihren Vorstellungen, wie Menschen früher Flüsse überquert haben. Die Ideen der Kinder werden gesammelt.
Lernunterstützung - Clip 10. Stationenarbeit zu den Phänomenen Verdrängung und Auftrieb
„Warum drückt das Wasser bei großen Sachen mehr als bei kleinen nach oben?“ - Eine Schülergruppe überlegt, was beim Bau eines Knetbootes wichtig ist, damit es möglichst viele Murmeln transportieren kann (Schwimmen, 3.
Lernunterstützung - Clip 11. Sammeln von Vermutungen zum Schwimmen und Sinken
„Ich vermute, dass das Schiff schwimmt, weil Luft drin ist.“ - Die Schülerinnen und Schüler äußern Vermutungen zur Frage, warum ein schweres Schiff aus Metall im Wasser schwimmt (Schwimmen, 4.
Lernunterstützung - Clip 12. Sammeln und Diskutieren von Vermutungen zum Schwimmen und Sinken
„Das Schiff schwimmt, weil das Wasser so eine harte Oberfläche hat.“ - Die Schülerinnen und Schüler äußern Vermutungen zur Frage, warum ein schweres Schiff aus Metall im Wasser nicht untergeht (Schwimmen, 4.
Lernunterstützung - Clip 13. Überprüfen einer Vermutung zum Schwimmen und Sinken
„Schwimmt ein Schiff, weil es Luft enthält?“ - Die Schülerinnen und Schüler diskutieren die Vermutung, dass ein Schiff schwimmt, weil Luft darin ist (Schwimmen, 4.