Definition und Eigenschaften von Algorithmen
Warum Schüler bei Brüchen scheitern: Verstehen Sie das psychologische Phänomen, warum unser Gehirn an Regeln der natürlichen Zahlen festhält. Dieses Modul führt in das fachwissenschaftliche und lernpsychologische Phänomen des "Natural Number Bias" ein.
Der Modellierungskreislauf: Von der Realität zur Mathematik
Der Wechsel zwischen den Darstellungsebenen
Warum Schüler rechnen können, aber nicht verstehen: Erfahren Sie, warum der Transfer zwischen Bild, Handlung und Formel der Schlüssel zum Erfolg ist.
Didaktische Reduktion: Sektoral und Strukturell
Die 3 P's der Nachhaltigkeit (Triple Bottom Line)
Erklärung der Triple Bottom Line: Wie Sozialunternehmen Ökonomie, Ökologie und Soziales vereinen. Dieses Modul erläutert das Konzept der Triple Bottom Line (TBL), das ökonomische, ökologische und soziale Ziele vereint ("People, Planet, Profit").
Die 7 Phasen des Modellierens (DISUM-Modell)
Detaillierte Analyse des Modellierungsprozesses in 7 Schritten und Diagnose typischer Schülerhürden. Das Modul vertieft den Modellierungsprozess anhand des differenzierten 7-Schritte-Modells (DISUM).
Die Didaktische Analyse: Der Kern der Unterrichtsplanung
Warum sollen Schüler das lernen? Die Didaktische Analyse klärt die Relevanz eines Themas und hilft, den Bildungsgehalt eines Stoffes herauszuarbeiten. Einführung in die Didaktische Analyse (nach Klafki/Wittmann/Witzenbacher).
Die drei Strukturelemente: Sequenz, Schleife, Bedingung
Der Baukasten des Programmierens: Wie man aus Sequenzen, Schleifen und Verzweigungen komplexe Abläufe baut. Jeder Algorithmus lässt sich auf drei Grundbausteine zurückführen.
Die Enzymatische Apfelbräunung
Die Unterrichtsstunde zur enzymatischen Apfelbräunung beinhaltet die digitale Messwerterfassung mittels Farberkennungs-App und die Auswertung der Messdaten mittels kollaborativer Tabellenkalkulation. Sie können selbstgesteuert Szenen anwählen.
Die fünf Bestimmungsmerkmale des Kooperativen Lernens
Definition und Abgrenzung von Kooperativem Lernen zur Gruppenarbeit anhand der fünf Bestimmungsmerkmale wie Positive Interdependenz und Individuelle Verantwortlichkeit. In dieser Einheit wird definiert, was Kooperatives Lernen im Kern ausmacht.
Die IOOI-Logik (Input-Output-Outcome-Impact)
Detaillierte Erklärung der Wirkungskette von Input bis Impact mit Anwendungsbeispielen. Wie lässt sich Wirkung systematisch beschreiben? Die IOOI-Logik ist das Standardinstrument hierfür.
Die Merkmale guten Unterrichts nach Helmke und Meyer
Was macht guten Unterricht wirklich aus? Der „Goldstandard“ der Bildungsforschung kompakt erklärt – von effizienter Klassenführung bis zum lernförderlichen Klima. Zusammenfassung der empirischen Unterrichtsforschung zu Qualitätskriterien.
Die Mundwerkzeuge der Stechmücke
Die Unterrichtsstunde zu den Mundwerkzeugen der Stechmücke beinhaltet den Einsatz von 3D-gedruckten Modellen und die Verwendung von Smartphone-Mikroskopen. Sie können selbstgesteuert Szenen anwählen.
Digitale Medien im Unterricht & Kompetenzen
Grundlagen digitaler Medien im Unterricht: Vom SAMR-Modell bis zum DigiCompEdu-Kompetenzrahmen. Dieses Modul führt in die Rolle digitaler Medien im schulischen Kontext ein.
Digitaler interaktiver Assistent zum problembasierten Lernen
DINA: Ein digitales Tool für Binnendifferenzierung und selbstreguliertes Lernen erstellen. Der "Digitale Interaktive Assistent" (DINA) ist ein Tool, um Lernende selbstreguliert durch den Problemlöseprozess zu führen.
Didaktische Aufbereitung des Übergangs vom Dreieck zum Einheitskreis mittels dynamischer Visualisierung. Der Übergang von der Trigonometrie am rechtwinkligen Dreieck zur Definition am Einheitskreis ist eine didaktische Hürde.
Einführung und Definition Social Entrepreneurship
Grundlegende Definitionen und Begriffserklärungen zu Social und Impact Entrepreneurship. Dieses Nugget klärt die Begrifflichkeiten rund um Social Entrepreneurship. Es werden verschiedene Definitionen vorgestellt (u.a.
Einsatz von Simulationen/interaktiver Visualisierungen zum Problemlösen
Simulationen im Unterricht: Mehrwert nutzen und Cognitive Load vermeiden. Simulationen können reale Experimente ergänzen, bergen aber die Gefahr einer kognitiven Überlastung (Cognitive Load).
In diesem Video wird in Gruppen ein Versuch durchgeführt. Dabei wird Eisenwolle auf einer Waage verbrannt. Die Lernenden sollen beobachten, zu welchen Veränderungen es kommen könnte.